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Seitensprung beichten

Lohnt es, den Seitensprung zu beichten?

Für den Einen ist ein Seitensprung ein süßes Geheimnis, das keinen Anlass für ein schlechtes Gewissen gibt. Den Anderen überkommen nach dem erotischen Abenteuer vielleicht Zweifel, ob der Seitensprung gebeichtet werden sollte oder nicht. Haben Partner oder Partnerin ein Anrecht darauf, es zu erfahren? Was würde ein Geständnis für die eigene Beziehung bedeuten? Würde es das eigene Verhalten und das eigene Gewissen negativ beeinträchtigen, wenn das Fremdgehen einfach verschwiegen werden würde?

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Eine Patentlösung für alle Fälle gibt es nicht - verständlich, denn keine Partnerschaft ist wie die andere, das Gefühlsleben lässt sich nicht in ein Schema pressen. Die Entscheidung, ob gebeichtet oder geschwiegen wird, muss also jeder für sich allein treffen. Wer nach einem Seitensprung ein gutes Gewissen hat und völlig unbeschwert mit seinem Geheimnis leben kann, der wird selbst auch sicher gut damit umgehen können, wenn er schweigt. Treten jedoch nach dem Fremdgehen Gewissensbisse und Unsicherheit auf, kann es auch schnell passieren, dass der Partner Veränderungen bemerkt und dann Verdacht schöpft. Dann ist Ehrlichkeit sicher eine gute Wahl, um reinen Tisch zu machen und das eigene Gewissen zu erleichtern.

Wenn die Entscheidung getroffen wird, das erotische Abenteuer zu verschweigen, sollte aber auch auf jeden Fall generell geschwiegen werden - nicht nur dem Partner, sondern auch Freunden, Bekannten und Kollegen gegenüber. Kommt es zu einem Geständnis, sollte dies unter vier Augen und mit ruhigem Tonfall geschehen - und natürlich sollte der Seitensprung nur dem Partner gebeichtet werden. Damit hausieren zu gehen gehört eindeutig nicht zum guten Ton.