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Unentdeckt fremdgehen

Anonym bleiben kann natürlich nur der, der seinen Seitensprung nicht im Bekanntenkreis oder unter Arbeitskollegen sucht. Bei dieser Variante des Fremdgehens wäre das Risiko viel zu groß, daß ihr Techtelmechtel auffliegt. Das wollen Sie schließlich nicht. Nervenkitzel ist gut und schön, aber dieses Abenteuer können Sie sich sparen. Viel zu riskant erwischt zu werden.

Deshalb sollen Sie das Erotikabenteuer unbedingt mit einer Ihnen fremden Person wagen. Dazu gibt es verschiedene Vermittlungen im Internet, sogenannte Seitensprungagenturen. Diese Agenturen vermittelten Seitensprungpartner unter Gleichgesinnten, d. h. Personen die ebenfalls den erotischen Kick bei einem Seitensprung suchen. Bei seriösen Seitensprungagenturen zahlen Sie je nach Ihrer gewünschten Mitgliedschaft einen Betrag. Durch die zu zahlende Gebühr sind Fakes fast ausgeschlossen. Wer zahlt schon eine Gebühr nur um Leute zu ärgern?

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Die Seitensprungagenturen arbeiten mit den gängigen und bekannten Bezahldiensten im Internet zusammen. Das hat für Sie den Vorteil, daß auf Ihrem Kontoauszug nicht der Name der Seitensprungagentur erscheint, sondern der Name des Bezahldienstes, vielleicht noch mit dem Vermerk "Softwarekauf" oder ähnlichem. Ein neues Ant-Virenprogramm damit Ihr Schatz wieder unbesorgt im Internet surfen kann erweckt bestimmt kein Misstrauen :-).

Nun kann die Kontaktaufnahme losgehen. Stöbern Sie durch die Kontaktgesuche der Damen und Herren und verabreden Sie sich zu einem Seitensprung. Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme das interne Mailingsystem der Seitensprungagentur.

Zur Wahrung Ihrer Anonymität können Sie sich einen anderen Vornamen ausdenken. Ob Sie nun Manfred oder Herbert heißen, spielt für das erotische Erlebnis keine Rolle. Sollten Sie sich mit Ihrer Seitensprungbekanntschaft auch zwischendurch spontan treffen wollen, so empfiehlt es sich, daß Sie sich ein zweites Handy anschaffen. Dazu genügt ein günstiges Handy mit einer Prepaidkarte. Das bekommen Sie in jedem Elektromarkt oder aber auch im Internet. Falls Sie sich ein Handy aus dem Internet schicken lassen, bedenken Sie, daß das Päckchen nicht an Ihre Privatadresse geht. Es wäre schade, wenn zufällig Ihre Frau das Päckchen öffnet. Besser ist es wenn Sie sich das Handy zu Ihrem Arbeitsplatz schicken lassen. Daß Sie Ihr neues Handy nicht offen rumliegen lassen versteht sich von selbst. Lassen Sie Ihr Seitensprung-Handy im Büro liegen oder suchen Sie sich ein geeignetes Versteck in Ihrem Auto für das Gerät. Neben dem zusätzlichen Handy sollten Sie für Verabredungen auch eine andere Emailadresse benutzen. Verwenden Sie dabei aber nicht Ihren richtigen Namen, nehmen Sie ein Pseudonym wie "Schnuffelputzi123" oder ähnliches. Kostenlose Adressen können Sie sich bei vielen Freemailern registrieren.

Weiterhin könnte es wichtig sein daß Sie nicht mit Ihrem eigenen Auto zum Treffen fahren. Wenn Sie zum Beispiel einen auffälligen Wagen fahren kann es Sie auch verraten. Ganz wichtig ist es, sich an die Verkehrsregeln zu halten wenn Sie mit dem eigenen Autofahren. Wie will man erklären, daß man in einer Stadt geblitzt wurde, in der Mann angeblich nicht gewesen ist? Fahren Sie also soweit möglich, mit Bus oder Bahn zum Date. Oder aber Sie nehmen einen günstigen Mietwagen. Viele Autovermieter bieten sogenannte One-Way Möglichkeiten an, d. h. Sie können den Wagen in einer Stadt mieten und in einer anderen wieder abgeben. Zu beachten ist, daß Sie die jeweiligen Zahlungen in bar leisten sollten. Eine Lastschrift oder die Zahlung mit de Kreditkarte hinterlässt Spuren. Ebenso sollten Sie alle Belege wie Fahrkarten und Rechnungen umgehend nach dem Seitensprung vernichten.

Klar ist sicher auch, daß man den Seitensprung nicht im heimischen Ehebett durchführt. Erstens werden garantiert irgendwelche Spuren zurückbleiben, seien es Haare, Gerüche oder vielleicht der BH der Geliebten. Außerdem wäre dann auch die gewünschte Anonymität dahin. Gehen Sie lieber in ein Hotel in der Nachbarstadt. Das kostet zwar etwas aber Sie sind auf der sicheren Seite. Auch hier gilt natürlich die Barzahlung und die Vernichtung der Belege.