Sex im Büro
"Guten Morgen!" Wow, da war er wieder, der neue Kollege Christian Schmidt aus der Buchhaltung. Wenn das Vorurteil, dass Buchhalter angeblich knochentrocken und langweilig sind, auf alle zutrifft - auf ihn trifft es definitiv nicht zu. Christian ist Erotik pur, seine wahnsinnigen Augen blicken direkt bis in die Seele.
"Guten Morgen", stammelte auch ich zurück, dieser Mann hatte mich schon bei unserer ersten Begegnung völlig aus der Fassung gebracht. Ob es jeder Frau so ging? Wahrscheinlich schon, und sicherlich hatte er bisher auch noch nichts anbrennen lassen. Immer wenn ich ihn sah, fragte ich mich, wie sich seine Haut wohl anfühlt und ob er auch im Bett so wild ist, wie sein strubbeliger Kurzhaarschnitt es vermuten lässt.
Den ganzen Tag lang ging Christian mir nicht mehr aus dem Kopf. Zwischen dem Wust von Bestellungen, Rechnungen und Auftragsbestätigungen sah ich immer wieder seinen knackigen Körper vor meinem geistigen Auge. "Der Mann ist wirklich eine Sünde wert", schoss es mir durch den Kopf. Ein eiliger Großauftrag machte meine wilden Fantasien aber zunichte, Überstunden waren nun angesagt.
Mittlerweile war es schon fast 20 Uhr und ich saß immer noch an meinem Schreibtisch. Offenbar war ich allein im Büro, die Kollegen und sogar die Putzfrauen hatten schon längst Feierabend gemacht. Ein Kaffee sollte meine Lebensgeister wieder wecken, so würde ich auch den kurzen Endspurt noch schaffen.
Mit Schwung öffnete ich die Tür der kleinen Teeküche. "Au!", schallte es mir entgegen. "Was... wieso…?" Ich konnte keinen ganzen Satz mehr sprechen, vor mir stand Christian und sah mich an. Ich hatte ihm mit voller Wucht die Tür vor den Kopf gehauen und der Inhalt seiner Kaffeetasse hatte sich über sein Oberhemd ergossen. "Oh nein, es tut mir so leid", konnte ich endlich wieder reden.
"Alles halb so wild", beruhigte er mich. "Aber das Hemd muss ich ausziehen. Möchtest du mir dabei helfen?", fragte Christian mit einem unwiderstehlichen Lächeln auf seinen wohlgeformten Lippen. Wortlos machte ich mich an der Knopfleiste zu schaffen und seine Hände bahnten sich geschickt den Weg unter meine Bluse. Er hob mich auf die Arbeitsfläche und machte das, wovon ich schon seit unserer ersten Begegnung geträumt hatte. Wir genossen unseren wilden Sex in der kleinen Teeküche und völlig erschöpft fragte Christian mich anschließend mit einem Augenzwinkern: "Machst du morgen auch wieder Überstunden?"

