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Erotische Stunden mit einem Unbekannten

Ich kam gerade frisch aus der Dusche, nach einem harten Tag genau das richtige wenn man sich entspannen will. Ich legte mich so wie bin in das zarte Seidenlaken, entspannte eine gefühlte Stunde und dachte an Thomas, meinen Mann, der ja grade ganz weit weg ist, Bundeswehreinsatz halt. Nachdem ich mir meine luftige Kleidung wieder angezogen hatte, Mensch, war das heiß an dem Tag, ging ich noch kurz zum Italiener um die Ecke und holte mir eine leckere Salamipizza und eine Flasche Rotwein.

In der Hektik hatte ich es leider versäumt meinen Haustürschlüssel mitzunehmen. Leider war der Hausmeister schon außer Haus und sowie nicht zu sprechen, das nennt man doch mal Service. Ich rief Tina an, doch sie fuhr an dem Abend noch ins Kino und sie musste Morgens früh raus, ich konnte also leider nicht bei ihr schlafen. Ich wollte versuchen, die Tür mit Gewalt zu öffnen und eilte das Treppenhaus hinauf. Gerade angekommen, rempelte mich ein mittelgroßer, schlanker und kräftiger Mann an, ich hatte ihn hier noch nicht gesehen. Er stelle sich als Rodrigo vor und schüttelte meine Hand mir seinen kleinen, zärtlichen Händen. Er erzählte mir mit seiner einfühlsamen Stimme, dass er aus München hergezogen sei und dies sein erster Tag in Frankfurt ist. Ich erzählte ihm meine Geschichte, er zeigte Verständnis und lud mich ein, mit ihm den Abend "aktiver zu gestalten", so wie er es nannte. Doch ich wusste direkt was Sache war und näherte mich ihm, griff seine Hand und fuhr abwärts, woraufhin er ganz wild wurde und das gleiche mit mir anstellte. Die Lust kam mir über, mein Mann ist ja doch noch immer weg und ich bin so allein und mir ist so kalt in meinem Bett, ich möchte es teilen, in der Nacht war alles anders, es war atemberaubend. Die Töne voller Lust waren im ganzen Haus zu hören und die roten Kerzen waren die einzige Lichtquelle im Zimmer, so konnte man nicht alle Ecken im Zimmer direkt erkennen und wir hatten viel Spaß mit einer kleinen Jagd durch das Zimmer.


Das gemeinsame Bad danach bot Zeit und Gelegenheit, noch intimer zu werden. Danach spritzten wir uns mit dem Duschkopf gegenseitig ab und gingen zurück ins Bett, nächste Runde, ich bekam gar nicht genug! Doch da war noch Thomas der in einer Woche heimkommen würde und meinen Alltag regeln würde ...oder auch nicht, all das vermisste ich ja und all das gab mir Rodrigo, wir verstanden uns auf Anhieb. Ich kannte ein solches Gefühl von Geborgenheit und Zärtlichkeit gar nicht, es war jenseits meiner Vorstellungskraft, dass so etwas normales doch so schön und zärtlich sein kann. Aber Rodrigo gab mir noch mehr, er war da für mich und gab mir genau das, was ich brauchte und unbedingt wollte. Ich duschte und war gerade dabei mich an den Beinen und intim zu rasieren, hatte mich eingeölt und mein Körper duftete wunderbar, da huschte er rein, küsste mich zärtlich und streichelte mich sanft an allen erdenklichen Stellen. "Ich habe so jemanden wie dich einfach nur vermisst!", flüsterte ich ihm in sein Ohr und wir machten es uns noch gemütlicher in dieser kleinen, engen, gut duftenden Duschkabine.