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Die Affäre am Arbeitsplatz

Eine Affäre am Arbeitsplatz kann genauso spannend und reizvoll wie auch problematisch werden. Der alte Leitspruch „Don’t fuck in the company“ hat sich nicht umsonst seit Jahren zu einem festen Vorsatz vieler Menschen entwickelt. Dennoch ist einfach zu reizvoll, einen Kollegen oder eine Kollegen, den oder die man schon lange sehr attraktiv findet, einfach einmal näher kennen zu lernen und eventuell sogar eine Affäre am Arbeitsplatz zu beginnen.

Als wichtigste Grundregel sollte immer beachtet werden, dass man eine solche Affäre am Arbeitsplatz in jedem Fall so geheim wie möglich hält. Nichts ist schlimmer als das Getratsche und Gequatsche der Kollegen und Mitarbeiter, wenn sie von einer solchen Affäre Wind bekommen. Man sollte also immer darauf achten, die direkte Beziehung zur Affäre wirklich nur nach Arbeitsschluss oder in unbeachteten Momenten zu betreiben. Ausflüge in die Besenkammer oder in den Kopierraum sollte man komplett unterlassen, weil die Gefahr viel zu groß ist, entdeckt zu werden. Die Kollegen würden einem das Leben im Job zur Hölle machen und mancher Arbeitgeber würde so ein Benehmen sogar als Kündigungsgrund nutzen und damit sogar in den meisten Fällen Recht bekommen. Wer eine Affäre am Arbeitsplatz hat, der muss wirklich gut aufpassen, dass er sich nicht selbst enttarnt und so andere Leute auf sich und die Affäre aufmerksam macht.

Das Verhalten in der direkten Gegenwart der Affäre ist natürlich auch von großer Bedeutung für einen diskreten Ablauf. Man sollte sich auch nach dem Beginn einer solchen Affäre immer noch genauso dem anderen Mitarbeiter gegenüber verhalten, wie es zuvor der Fall war. Nichts ist auffälliger, als eine Wesensveränderung, wie zum Beispiel das Meiden vom direkten Kontakt oder Gespräch mit der Affäre.