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Affäre mit der Sekretärin

Wer als Vorgesetzter eine Affäre mit seiner Sekretärin eingeht, begibt sich in vielen Fällen auf dünnes Eis. Schließlich arbeitet man lange zusammen und selbst dann, wenn die Affäre schon längst der Vergangenheit angehört, ist die Sekretärin immer noch präsent. Dies kann nicht unerhebliche Probleme mit sich bringen. Es sollte daher immer gut überlegt sein, ob ein solches Verhältnis überhaupt sinnvoll ist. Allein schon dann, wenn der Chef nicht verheiratet ist, gestaltet sich eine Affäre recht schwierig, schließlich muss in der Regel das Verhältnis vor der restlichen Belegschaft geheimgehalten werden. Ganz unangenehm wird es jedoch dann, wenn einer der Partner verheiratet ist. Spielen erst Gefühle mit, kann die Affäre mit der Sekretärin schnell zum Desaster ausarten.

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Natürlich ist es verständlich, dass sich Beziehungen zwischen Chef und Sekretärin immer wieder anbahnen. Man verbringt viele Stunden gemeinsam im Büro, kennt sich gut und teilt, wenigstens beruflich gesehen, die gleichen Interessen. Eine gute Sekretärin unterstützt ihren Chef in allen Lebenslagen und schnell ist eine Vertrautheit entstanden. Es kommt wie es kommen muss und die Beziehung entwickelt sich vom Platonischen hin zum Sexuellen. In einigen Fällen entstehen aus einer solchen Affäre glückliche Ehepaare. Dies ist jedoch die Ausnahme. Meist ist das Ende bereits zu Beginn schon absehbar. Beide, Sekretärin wie auch Chef, sollten sich darüber im Klaren sein, dass erhebliche Probleme auf sie zukommen werden, ist das Verhältnis erst einmal beendet. Oft zieht sich die Beziehung über Jahre hinweg, weil keiner von beiden den Mut aufbringt, die Situation zu ändern. Für die Sekretärin spielt dabei auch oftmals die Tatsache eine Rolle, dass sie Angst um ihren Job hat.